Entgeltumwandlung Wann die betriebliche Altersvorsorge netto wirklich mehr bringt

Aus ungefähr 105 Euro netto entstehen 230 Euro Sparbeitrag – so wird die Entgeltumwandlung üblicherweise angepriesen. Vollständig ist diese Kalkulation allerdings erst dann, wenn die Kranken- und Pflegebeiträge auf die künftige Betriebsrente einbezogen werden. Dieser Beitrag zeigt die Grenzen für 2026, den gesetzlichen Arbeitgeberzuschuss sowie die Fälle, in denen sich die betriebliche Altersvorsorge nicht lohnt.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Welche Klauseln über die Leistung entscheiden

Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht die Höhe des Beitrags ausschlaggebend dafür, ob im Ernstfall eine Zahlung erfolgt, sondern die konkrete Ausgestaltung einzelner Klauseln in den Versicherungsbedingungen. In diesem Beitrag analysiere ich die sechs leistungsrelevanten Klauseln im Detail: die abstrakte Verweisung, den Prognosezeitraum, die rückwirkende Leistungsgewährung, die Nachprüfungsklausel, die vorvertragliche Anzeigepflicht sowie die Umorganisationsklausel für Selbstständige. Darüber hinaus erläutere ich, welche Aussagekraft die Leistungsstatistik tatsächlich besitzt.

Altersvorsorgedepot: So funktioniert das geförderte ETF-Sparen ab 2027

Das Altersvorsorgedepot, häufig als Riester 2.0 bezeichnet, soll ab dem 1. Januar 2027 zur Verfügung stehen und die private Altersvorsorge grundlegend neu strukturieren. Künftig werden auch ETF-Sparpläne gefördert, mit einer Grundzulage von bis zu 540 Euro jährlich und bis zu 300 Euro Kinderzulage pro Kind. In diesem Ratgeber erläutere ich, wie das Altersvorsorgedepot funktioniert, wer förderberechtigt ist, wie hoch die Zulagen ausfallen, wie Auszahlung und Besteuerung geregelt sind und für wen ein Wechsel aus einem bestehenden Riester-Vertrag sinnvoll ist.